Beharrlichkeit wird oft als Disziplin verkauft. Als Fähigkeit, weiterzumachen, auch wenn es schwer wird. Als innere Stärke, die erfolgreiche Menschen von anderen unterscheidet. Aber für viele fühlt sich Durchhalten nicht wie Stärke an – es fühlt sich an wie Zwang, wie Kampf gegen sich selbst, wie die ständige Angst, aufzugeben und damit zu beweisen, dass du es nie verdient hattest. Dieses Buch untersucht, warum Beharrlichkeit für manche Menschen so schwer ist. Es beleuchtet die Verbindung zwischen frühen Erfahrungen von Unterstützung, Scheitern und Selbstwert: Durftest du aufhören, ohne beschämt zu werden? Wurden deine Bedürfnisse ernst genommen, oder musstest du dich durchbeißen, um Anerkennung zu bekommen? Beharrlichkeit ist keine Charaktereigenschaft – sie ist das Ergebnis innerer Sicherheit. Mit psychologischen Einblicken in Motivation, Selbstmitgefühl und Regulationsfähigkeit erforscht das Buch, wie Ausdauer ohne Selbstverleugnung möglich wird. Es geht nicht darum, dich härter zu machen, sondern darum, dir zu vertrauen: Kannst du weitermachen, weil du es willst – nicht weil du Angst hast, zu versagen? Kannst du pausieren, ohne dich aufzugeben? Für alle, die verstehen möchten, warum Beharrlichkeit sich wie Kampf anfühlt – und wie sie aus Verbindung zu dir selbst entsteht, nicht aus Druck.
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Beharrlichkeit als Beziehung zu dir selbst verstehen: Erkunden, warum Durchhalten schwerfällt – und wie Ausdauer ohne Selbstverleugnung entsteht
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