Dieses Buch analysiert die technologische Revolution moderner Kriegsführung – vom Einsatz autonomer Drohnen bis zu globalen Überwachungssystemen im Orbit. Es zeigt, wie Präzision und Distanz zu neuen moralischen und politischen Dilemmata führen: Wenn Kämpfe aus tausenden Kilometern Entfernung geführt werden, verändert sich nicht nur die Strategie, sondern auch das Verständnis von Verantwortung. Anhand von Fallstudien, technischen Berichten und Gesprächen mit Analysten wird deutlich, wie Drohnen, Satelliten und Sensoren das Schlachtfeld dezentralisieren und zugleich total sichtbar machen. Eine eindrucksvolle Untersuchung über die stille Macht der Technologie und ihre wachsende Rolle im Denken über Krieg, Sicherheit und Kontrolle.
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Drohnen, Satelliten und Sensoren: Das neue militärische Werkzeug: Präzision, Kontrolle und die unsichtbare Distanz zum Krieg
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