Seit mehr als 1.200 Jahren steht Dublin am Schnittpunkt der nordatlantischen Welt. Entstanden als wikingerzeitlicher Handelsplatz, verwandelt durch die normannische Eroberung, erweitert von Kaufleuten, umgeformt von georgianischen Stadtplanern und neu definiert durch Revolution und Unabhängigkeit, entwickelte sich die Stadt durch zahlreiche politische, soziale und architektonische Schichten.
Dublin: Das Wikingerkönigreich in Irland bietet die erste vollständig zugängliche, einbändige Biografie der Stadt und verfolgt ihre Entwicklung über alle wichtigen Epochen hinweg:
• Wikinger- & Hiberno-Nordische Zeit — Longphort, Handelsnetzwerke, multikulturelles Leben, Archäologie von Wood Quay
• Mittelalterliche & Anglo-Normannische Stadt — Burgen, Kathedralen, Zünfte, Befestigungen
• Georgianisches Zeitalter — geplante Plätze, klassizistische Architektur, urbane Ambitionen
• Revolutionäres Dublin — Osteraufstand 1916, Unabhängigkeitskrieg, Bürgerkrieg
• Modernes & Globales Dublin — Technologie, Migration, Wohnungsbau, Aufstieg zur europäischen Hauptstadt des 21. Jahrhunderts
Das Buch verbindet Archäologie, Stadtgeschichte und Kulturwissenschaft und erklärt:
• Wie aus einem Wikingerviertel ein mittelalterlicher Hafen wurde
• Warum das georgianische Dublin zu den am besten erhaltenen Stadtlandschaften Europas gehört
• Wie Revolution die Identität und Institutionen der Stadt veränderte
• Warum Dublin heute ein Zentrum für Technologie und Finanzen ist — und welche Herausforderungen dies mit sich bringt
• Wie die Stadt im Jahr 2050 aussehen könnte
Klar, freundlich und faktenbasiert geschrieben, richtet sich dieses Buch an alle, die verstehen möchten, wie Städte wachsen, überleben und sich immer wieder neu erfinden.
Ein umfassendes Porträt einer Stadt, die nie aufgehört hat, sich zu verändern.