Excerpt from Einleitung in die Mythologie auf dem Standpunkte der Naturwissenschaft
Eine dritte Tendenz liegt in diesem Buche, wor uber zu sprechen nicht so leicht ist. Sie wurde in der Einleitung nur leise angedeutet und wo sich Ver anlassung davon zu reden aufdrang (s. 32. 163. 363. Ist solches nur mit wenigen Worten fast mehr unvvillk rlich als absichtlich geschehen. Soll ich nun hier ber in der Vorrede ausf hrlicher sprechen? Der Titel des Buches erlaubt es wenigstens nicht ganz da von zu schweigen, da sich derselbe auf die Zeitschrift des Vereines bezieht zur Verbreitung von Naturkennt nifs und h herer Wahrheit. Ich habe diesen Verein im Jahr 1821 bei bedeutsamer Veranlassung gestiftet; nicht mich einmischend wie einige meinen, in eine meinem Berufe fern liegende Sache, sondern hinein gezogen in dieselbe durch ein nur allzu ernstes Ge schick. Aber sogleich anf nglich erkl rte ich, dafs ich nur funfzehn Jahre, n mlich ein halbes Menschen alter hindurch, mich ihr widmen, dann aber, wenn nichts auszurichten ist, ruhig zur cktreten wolle un ter offener Darlegung aller Actenst cke damit An dere, welohe der von Zuf lligkeiten der Zeit unter druckten Sache sp terhin sich anzunehmen beabsich tigen gewisse kaum vorauszusehende Schwierigkei ten kennen vielleicht auch Fehler vermeiden lernen, welche ich etwa begangen. Diese Periode des Ah schlusses ist nun gekommen, und vorliegendes Buch selbst ist gleichsam als Vorrede zur Darlegung jener Actenst cke zu betrachten.
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