Das Buch erörtert die japanisch-buddhistische Ästhetik, die, gemäß dem Autor, besonders von der Teezeremonie und Sen no Rikyu und der "mingei", der japanischen Volkskunst, geprägt ist. Einblicke in die geschichtlichen Hintergründe zeigen, wie die ästhetischen Konzeptionen entstanden sind und wie sie heute in der japanisch-christlichen Kunst umgesetzt werden, um eine authentische, japanische Form des christlichen Glaubens zu finden.
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Warum ist Japan schön?: Die japanische Ästhetik als Hinführung zur inkulturierten japanisch-christlichen Kunst
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