Unser Verhältnis zum eigenen Körper ist selten neutral – es ist durchdrungen von Bewertungen, Scham, Erwartungen und dem stillen Glauben, dass Wert von Äußerlichkeit abhängt. Dieses Buch untersucht die psychologischen Mechanismen hinter Körperbild und Selbstwert: wie frühe Erfahrungen, Vergleichsdenken und Medienbilder das Gefühl prägen, "nicht genug" zu sein. Mit einfühlsamer Tiefe zeigt es, dass Körperfrieden keine Frage der Disziplin, sondern eine Frage des Selbstmitgefühls ist. Es erforscht, wie Selbstwert entsteht, wenn er von äußeren Merkmalen entkoppelt wird und wie Körperakzeptanz ein Prozess ist, kein Zustand. Ein Buch für alle, die lernen wollen, den eigenen Körper nicht als Gegner, sondern als Teil des Selbst zu sehen – ohne Zwang, sondern mit Achtsamkeit.
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Wenn der Körper spricht: Die Psychologie von Selbstwert und Körperbild: Verstehen, wie innere Sicherheit und Selbstakzeptanz mit dem Verhältnis zum eigenen Körper verbunden sind
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