Markus Hebgen nähert sich dem Apostel Andreas nicht als Monument, sondern als Typus leiser Vermittlung: Gastgeber, Brückenbauer, Türöffner. In Essays, historischen Skizzen und persönlichen Reflexionen zeigt er, wie Erinnerung, Liturgie und alltägliche Gastfreundschaft Kirche formen. Dieses Buch ist eine Einladung an Suchende. An jene, die Zweifel und Glauben miteinander verbinden wollen. Und an alle, die die Kraft unscheinbarer Dienste wiederentdecken möchten. Andreas steht symbolisch für eine Praxis des Glaubens, die mehr auf Begegnung als auf laute Worte setzt. In einer Zeit, in der Kirche oft im Rampenlicht steht, erinnert Hebgen daran, wie entscheidend stille Beständigkeit ist.
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Andreas, der stille Netzwerker
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