Dieses Buch beleuchtet eine neue Front moderner Konflikte – jene, die unsichtbar bleibt und dennoch lebenswichtige Systeme trifft. Cyberangriffe auf Energienetze, Kommunikationswege und Institutionen zeigen, dass Kriege längst nicht mehr nur mit Waffen geführt werden. Durch technische Analysen, Sicherheitsberichte und dokumentierte Vorfälle zeichnet das Werk ein präzises Bild digitaler Sabotage als strategischem Mittel. Es erklärt, wie Verwundbarkeit zur politischen Druckwaffe wird und warum sich Verantwortlichkeiten im virtuellen Raum so schwer fassen lassen. Eine fundierte Betrachtung über den stillen, aber zunehmend entscheidenden Krieg im Netz – dort, wo Kontrolle und Chaos ineinandergreifen.
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Cyberangriffe auf Infrastrukturen: Stille Kriegshandlungen: Verwundbarkeit, Unsichtbarkeit und die Macht digitaler Sabotage
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