Codependenz fühlt sich wie Liebe an. Wie Fürsorge, Hingabe, Verantwortung. Aber darunter liegt eine tiefere Unsicherheit: die Überzeugung, dass dein Wert davon abhängt, gebraucht zu werden. Dass du nur dann existierst, wenn du anderen dienst, sie rettest, ihre Bedürfnisse über deine eigenen stellst. Dieses Buch untersucht die Wurzeln von Codependenz – die frühen Erfahrungen, in denen deine Bedürfnisse übersehen wurden, in denen du gelernt hast, Aufmerksamkeit durch Nützlichkeit zu verdienen. Es beleuchtet, wie diese Muster sich in Beziehungen fortsetzen: die Angst vor Ablehnung, die Unfähigkeit, Grenzen zu setzen, das Gefühl, leer zu sein ohne jemanden, um den du dich kümmern kannst. Mit psychologischen Einblicken in Bindungsmuster, Selbstaufgabe und emotionale Abhängigkeit erforscht das Buch, wie Selbstwert unabhängig von anderen Menschen entstehen kann. Es geht nicht darum, weniger zu geben, sondern zu verstehen, warum du gibst – und ob du dir selbst genauso viel Raum zugestehst. Nicht als Egoismus, sondern als Rückkehr zu dir. Für alle, die sich in anderen verlieren und verstehen möchten, wie sie bei sich selbst ankommen – ohne dass sich das wie Verrat anfühlt.
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Dein Wert existiert auch ohne ihre Zustimmung: Erkunden, wie Codependenz entsteht – und wie du lernst, für dich selbst genug zu sein
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