Mit der Sehnsucht nach Abenteuer, der Nähe zur Natur und im Zeichen des (mentalen) Friedens begebe ich mich auf meine zweite große Radreise. Eine Reise durch dunkle, von Schatten überzogene Täler und vorbei an zum Himmel hochragenden Bergspitzen. Sinnbildlich für die pure Glückseligkeit so nah am freien Fall, für den seidenen Faden zwischen Krieg und Frieden, zwischen Stabilität und Fragilität. Für den Anfang, das Ende und den Neubeginn, begleitet von meinem in Gelb getränkten, flügelbehafteten und flatternden Hoffnungsträger, einem gelben Schmetterling.
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Ein gelber Schmetterling: Von Asphalt, Grenzen und dem Weg, der nie nach Japan führte
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