Von den Schlachtfeldern Italiens bis zu den Schneefeldern Russlands: Die Napoleonischen Kriege waren mehr als militärische Auseinandersetzungen – sie waren der Geburtsmoment des modernen Europas. Zwischen 1799 und 1815 prallten alte Monarchien, revolutionäre Ideale und neue Machtformen aufeinander. Napoleon Bonaparte wurde zu Symbolfigur und Widerspruch zugleich: Befreier und Eroberer, Reformer und Diktator. Dieses Buch rekonstruiert anhand von Berichten, Briefen und Strategiepapiere das Netzwerk aus Kriegen, Bündnissen und Verrat, das den Kontinent in Flammen setzte. Es untersucht, wie Armeen und Zivilgesellschaften auf den Totalanspruch des Krieges reagierten, wie Nationalgefühl, Verwaltung und moderne Staatlichkeit daraus hervorgingen. Ein vielschichtiges Porträt Europas im Übergang – zwischen Aufbruch und Verwüstung.
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Europa im Sturm Napoleons: Die Kriege, die das moderne Europa formten – Macht, Ideale und das Ende der alten Ordnung
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