Das Kriegstagebuch des Georg Smol Eine Chronik des Untergangs und ein Vermächtnis der Menschlichkeit. Januar 1945: Während die Welt in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs versinkt, bricht am Großen Weichsel Bogen die sowjetische Winteroffensive los. Inmitten dieses apokalyptischen Feuersturms hält der Panzergrenadier Georg Smol seine letzten Erlebnisse in einem Tagebuch fest, es ist das einzige Echo eines Mannes, der kurz darauf spurlos verschwinden wird. Dieses Buch nimmt den Leser in das Epizentrum einer militärischen Katastrophe. Von der trügerischen Stille in den vereisten Schützengräben bis hin zum verzweifelten Rückzug durch den "Wandernden Kessel" beschreibt Smol in gehetzten, visuellen Worten den Zerfall jeglicher Ordnung. Es ist kein Heldenepos, sondern die nackte Schilderung eines Überlebenskampfes gegen die unerbittliche Kälte Polens, den Hunger und die ständige Todesangst. Dieses Buch ist ein mahnendes Dokument gegen das Vergessen. Es gibt einem der Millionen namenlosen Opfer des Krieges seine Stimme zurück und würdigt die unerschütterliche Treue jener, die zu Hause zurückblieben.
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Kriegstagebuch von Georg Smol Panzergrenadier
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