Organisierte Kriminalität: Systematische Analyse Der Phänomenbereiche Und Mögliche Staatliche Reaktionen

Édition Arndt Sinn , Joachim Fassbender , Jörg Kinzig
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Organisierte Kriminalität: Systematische Analyse Der Phänomenbereiche Und Mögliche Staatliche Reaktionen

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  • Date de publication : Mar 18, 2025
  • Langue : allemand
  • Éditeur : Springer
  • ISBN : 9783662693810
  • Dimensions : 1.0" W x 1.0" L x 1.0" H

Prof. Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht sowie Strafrechtsvergleichung an der Universität Osnabrück und Direktor und Gründer des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (ZEIS). Am ZEIS initiiert Sinn umfangreiche Studien mit internationaler Reichweite unter anderem auch für die EU-Kommission. Sinn war beratendes Mitglied für den EUROPOL-SOCTA-Bericht bis 2017. Mit seinen Werken zur Organisierte Kriminalität hat er maßgeblich die deutsche OK-Debatte geprägt. Sinn initiierte und leitete den vom BMBF geförderten Forschungsverbund "OK 3.0".

Prof. Dr.-Ing. Martin Steinebach leitet die Abteilung Media Security und IT Forensics am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und ist seit 2016 Honorarprofessor der TU Darmstadt. Seit 2019 leitet er die Forschungsbereiche "Reliable and Verifiable Information through Secure Media" sowie "Security and Privacy in Artificial Intelligence" am Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit ATHENE.

Prof. Dr. Roland Schmitz ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Wirtschaftsstrafrecht der Universität Osnabrück. Er ist zugleich Schriftleiter und Mitherausgeber der Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht (wistra) und forscht zu den Grundlagen des Strafrechts wie auch u.a. speziell zum Steuerstrafrecht.

Prof. Dr. Jörg Kinzig ist Direktor des Instituts für Kriminologie der Universität Tübingen und Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Straf- und Sanktionenrecht. Seit seiner im Jahr 2003 erschienenen Habilitationsschrift mit dem Titel "Die rechtliche Bewältigung von Erscheinungsformen organisierter Kriminalität" ist er ein ausgewiesener Kenner dieses vielschichtigen Kriminalitätsfeldes.

Kriminaldirektor Joachim Faßbender leitet seit 2021 das Fachgebiet "Kriminalistik - Phänomenbezogene Kriminalstrategie" an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) und er verantwortet in Lehre und Fortbildung u.a. den Phänomenbereich Organisierte Kriminalität. Seit 2022 ist er als Chefredakteur in der Fachzeitschrift "Kriminalistik" tätig. Im Bundeskriminalamt war er verantwortlich in die Entwicklung der Methoden und Softwaren für die Online-Durchsuchung sowie die Quellen-TKÜ eingebunden. Faßbender leitete das Teilprojekt "Analyse der Prozessabläufe in OK-Verfahren" im Forschungsverbund zur Organisierten Kriminalität "OK 3.0".

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