Die Ostindien-Kompanie war mehr als ein Handelsunternehmen – sie war ein Staat im Staat, bewaffnet mit Armeen, Flotten und diplomatischer Macht. Dieses Buch erzählt den Aufstieg und die Herrschaft dieser beispiellosen Institution, die Asien, Afrika und Europa über Jahrhunderte verband. Durch ihre Suche nach Profit schuf die Kompanie ein Imperium, das wirtschaftliche Innovation mit kolonialer Unterdrückung verknüpfte. Anhand von Briefen, Verträgen und kolonialen Verwaltungsakten wird deutlich, wie ökonomische Interessen imperiale Politik formten und die Grundlagen moderner Globalisierung legten. Eine präzise, quellengestützte Studie über Macht, Kapital und Moral im Zeitalter der Expansion.
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Ostindien-Kompanie: Das erste Unternehmensimperium der Welt: Handel, Ausbeutung und der Beginn globaler Wirtschaftsmächte
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