Dieses Buch offenbart, wie die römischen Kaiser mit Hilfe von Monumenten, Münzen und öffentlichen Ritualen ihr Herrschaftsbild formten und legitimierten. Propaganda war im Imperium nicht nur ein Mittel der Politik, sondern Bestandteil des Alltags – sichtbar in Architektur, Kunst und Sprache. Anhand archäologischer Befunde, Inschriften und literarischer Zeugnisse zeigt die Analyse, wie Augustus bis Konstantin das Denken ihrer Untertanen lenkten und Loyalität als kaiserliches Projekt etablierten. Eine präzise, visuell orientierte Untersuchung über die früheste Form moderner Machtkommunikation.
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Römische Propaganda: Wie Kaiser Zustimmung herstellten: Bilder, Rituale und Machtinszenierungen im Imperium
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