Die Samurai sind mehr als Krieger – sie verkörpern ein Weltbild. Zwischen Schwertkunst, Loyalität und Philosophie prägten sie Jahrhunderte japanischer Geschichte. Samurai: Ehre, Krieg und Wandel erzählt die Entwicklung dieser Elite von ihren Ursprüngen im Mittelalter bis zum Ende des Tokugawa-Shogunats. Das Buch beleuchtet, wie der Kodex des Bushidō entstand, wie politische Macht und persönliche Tugend miteinander rangen und wie sich die Samurai zwischen Feudalherrschaft und Modernisierung neu definieren mussten. Anhand historischer Quellen, Schlachtberichten und Zeugnissen aus Kunst und Literatur zeichnet es das Bild einer Gesellschaft im Spannungsfeld von Disziplin und Wandel – einer Welt, in der das Schwert nicht nur Waffe, sondern moralisches Symbol war.
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Samurai: Ehre, Krieg und Wandel: Wie Japans Kriegerkaste zwischen Loyalität und Macht das frühmoderne Reich formte
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